Positive Entwicklung von pb+ hält auch im dritten Jahr nach der Umfirmierung an

Positive Entwicklung von pb+ hält auch im dritten Jahr nach der Umfirmierung an

Die pb+ Ingenieurgruppe gehört schon seit vielen Jahren zu den führenden Ingenieurbüros in der Region, die auch wirtschaftlich auf soliden Füßen stehen. Seit der Unternehmensumwandlung von einer GmbH in eine AG im September 2014 konnte pb+ die bisherige positive Entwicklung sogar noch weiter steigern. Dem Ingenieurunternehmen gelang es nun, auch im dritten Geschäftsjahr (1. April 2016 - 31. März 2017) nach der Umfirmierung diesen Erfolg fortzusetzen. Eine deutliche Ergebnissteigerung aufgrund einer starken Teamleistung, eine herausragend gute Ratingnote für die Finanzausstattung, alle Prokuristen von der Ingenieurkammer zu „Beratenden Ingenieuren“ ernannt und dazu folgte noch die Nominierung für den „Großen Preis des Mittelstandes“: der pb+ Vorstand könnte wunschlos zufrieden sein, aber ein wichtiger Wunsch blieb bisher unerfüllt ...
Wirtschaftliche Ergebnissteigerung und Top-Rating
Wirtschaftliche Ergebnissteigerung und Top-Rating
Laut Vorstandmitglied Dipl.-Ing. Helmut Behrens konnte der Umsatz gesteigert werden, die Eigenkapitalqoute wuchs von 27,7% in 2013/14 auf heutige 64% an. Er verweist darauf, dass pb+ noch nie gegenüber Geldinstituten Verbindlichkeiten hatte und in der Lage ist, Verbindlichkeiten generell sofort zu begleichen. Für die Bewertung durch finanzielle Zertifizierungsinstitute verfügt pb+ damit über eine Schuldentilgungsdauer von null Jahren. „Creditreform“ stufte pb+ für diese wirtschaftlichen Kennzahlen in die beste von neun Hauptbilanzratingklassen ein. Ein Top-Rating, das in Deutschland nur 2% aller Unternehmen erreichen!
V.l.n.r.: Marko Nitsche, Lothar Köster, Franz Sieve, Michael Helmke, Heiner Richter, Christian Schulte
Starke Teamleistung und hohe Beratungskompetenz
„Der Verdienst für diese positive Entwicklung gebührt unseren Mitarbeiter/innen und ihrer großartigen Teamleistung“, betont Helmut Behrens stellvertretend für den pb+ Vorstand, zu dem auch Dr.-Ing. Manfred Arend, Dipl.-Ing. Hartmut Gildehaus und Dr.-Ing. Jens Ritter gehören. Der Vorstand stelle nur die förderlichen Rahmenbedingungen zur Verfügung: „Es sind die Mitarbeiter/innen mit ihrem Engagement und ihrer vielfältigen Fachkompetenz, die für eine hohe Kundenzufriedenheit und damit zum Erfolg beitragen“. In dieses Bild passt auch die Tatsache, dass allen sechs Prokuristen bei pb+ seit der Änderung des Bremischen Ingenieurgesetzes zum 1. März 2016 als erste und einzige leitende Angestellte von der Ingenieurkammer Bremen die Berufsbezeichnung „Beratender Ingenieur“ zuerkannt wurde (Stand Februar 2017). Bisher konnten in Bremen gemäß den „alten“ Bedingungen des Ingenieurgesetzes nur selbstständige Freiberufler sowie persönlich haftende Gesellschafter oder Mitglieder der Geschäftsführung von unabhängig tätigen Ingenieurunternehmen diesen Berufstitel tragen, der ein gesetzlich geschütztes Qualitätssiegel darstellt (siehe auch Extra-Text). Zusammen mit den vier Vorstandsmitgliedern verfügt pb+ damit über 10 „Beratende Ingenieure“.
Großer Preis des Mittelstands
Preis-Nominierung
Als i-Tüpfelchen auf die positive Unternehmenslage wurde pb+ nun auch noch für den „Großen Preis des Mittelstands“ nominiert. Der Vorschlag zur Teilnahme an dieser laut „Die WELT“ deutschlandweit begehrtesten Wirtschaftsauszeichnung kann ausschließlich durch neutrale, außenstehende Dritte erfolgen (siehe auch Extra-Text). Helmut Behrens ist aufgrund des hohen Ansehens des Preises natürlich erfreut über diese Nominierung, die bereits als besondere Auszeichnung gilt und die Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“ bedeutet: „Jetzt fühlen wir uns auch in der Pflicht, die uns zugeschriebenen, positiven Aspekte zu bestätigen und uns entsprechend für die Jury zu präsentieren“.
(Fast) wunschlos glücklich
Auf die Frage, ob angesichts dieser erfreulichen Entwicklung für das Unternehmen überhaupt noch ein Wunsch offen bleibt, antwortet Helmut Behrens ganz spontan mit „ja“! „Erst wenn wir eine gute Nachfolgerin finden für unsere geschätzte Sekretärin, Angela Schwarplies, die nach über 40 Jahren Betriebszugehörigkeit in den verdienten Ruhestand gehen wird, sind wir rundum glücklich“!